Amerikas Ostküste in Bildern

Vier Wochen von Washington, D.C., über Philadelphia, New York und Neuengland zu den Niagara-Fällen und weiter nach Toronto – Monumente, Metropolen, Küste, Landschaft und die Bilder, die unterwegs hängen geblieben sind.

Das Weiße Haus in Washington, D.C. hinter Rasenflächen und Absperrungen.
Das Weiße Haus in Washington, D.C. – politisches Zentrum und eines der bekanntesten Bilder amerikanischer Macht.
Blick über die National Mall nach Westen vom Washington Monument aus bis nach Arlington.
Die National Mall in Washington – monumentale Achse, öffentlicher Park und Bühne der amerikanischen Geschichte.
Ein gelber Schulbus fährt entlang der National Mall in Washington, D.C.
Washington – einer der vielen Schulbusse zwischen Monumenten und Museen. Geschichte gehört hier offensichtlich zum Unterricht.
Die Soldatenfiguren des Korean War Veterans Memorial in Washington, D.C.
Das Korean War Veterans Memorial in Washington – Soldaten bewegen sich durch eine Landschaft aus Stein, Stahl und Erinnerung. Für uns beinahe noch eindrucksvoller als das Vietnam War Veterans Memorial.
Amerikanische Flaggen auf einer Rasenfläche vor dem Washington Monument.
Flaggen vor dem Washington Monument – die Bedeutung der Flagge ist in den USA überall spürbar.
Bahnsteig in der Metro von Washington, D.C.
Die Metro von Washington – nüchterne Infrastruktur unter der repräsentativen Hauptstadt.
Der reich ausgestattete Innenraum der Library of Congress in Washington, D.C.
Die Library of Congress in Washington – altehrwürdige Architektur und eine der größten Wissenssammlungen der Welt.
Gräber auf dem Arlington National Cemetery. Im Hintergrund das Washington Monument.
Arlington National Cemetery – ein Ort nationaler Erinnerung mit Blick auf Washington.
Das Kapitol in Washington, D.C. im blauen Abendlicht.
Das Kapitol in Washington – Wahrzeichen der amerikanischen Demokratie.
Das Washington Monument bei Nacht vor dunklem Himmel.
Das Washington Monument – der helle Obelisk bleibt auch nach Sonnenuntergang der Fixpunkt der Mall.
Amische Menschen arbeiten auf einem Feld im Lancaster County.
Amish Country – schon auf den Feldern wird sichtbar, wie anders hier Alltag und Arbeit organisiert sind.
Schlichte amische Kleidung hängt geordnet an einer Garderobe.
Amish Country – Tradition, die bis heute den Alltag prägt.
Blick entlang der South Broad Street auf die Philadelphia City Hall.
Die City Hall in Philadelphia – sie bildet den monumentalen Abschluss der South Broad Street.
Die Liberty Bell mit der Independence Hall im Hintergrund.
Liberty Bell und Independence Hall in Philadelphia – Symbole der amerikanischen Gründungsgeschichte.
Historischer Sitzungssaal in der Independence Hall in Philadelphia.
Independence Hall – hier bekam die junge Republik ihre politische Form.
Büste von Benjamin Franklin in Philadelphia.
Benjamin Franklin in Philadelphia – Erfinder, Drucker, Diplomat und einer der Gründerväter der USA. Eine der prägenden Figuren Philadelphias.
Blick aus einem Hop-on-Hop-off-Bus auf das Betsy Ross House in Philadelphia.
Das Betsy Ross House in Philadelphia – ein spontaner Stopp wird zum Einstieg in die Geschichten, die Amerika von sich selbst erzählt.
Historisch eingerichtetes Schlafzimmer im Betsy Ross House mit amerikanischer Flagge.
Im Betsy Ross House – eine kleine Szene macht aus Geschichte eine leicht erinnerbare nationale Erzählung.
Die Rocky-Statue vor dem Philadelphia Museum of Art.
Rocky in Philadelphia – eine fiktive Figur, die längst selbst Teil der Stadtgeschichte geworden ist.
Zellenblock oder Korridor im Eastern State Penitentiary in Philadelphia.
Eastern State Penitentiary – Gefängnisarchitektur, Verfall und die Geschichte einer radikalen Idee von Haft. Zwischen den verfallenden Zellen wird diese Geschichte beklemmend gegenwärtig.
Leuchtende Reklametafeln und Menschen am Times Square in New York.
Times Square – Lichter, Bewegung und unzählige Eindrücke.
Eine King-Kong-Darstellung auf einer großen Werbetafel am Times Square.
Times Square – hier wird die Straße zur Bühne.
Ein gelbes New Yorker Taxi neben einer Flagge und Werbung der US-Streitkräfte.
New York – Taxi, Flagge und Rekrutierungswerbung für die Streitkräfte in einem einzigen Straßenbild.
Das Empire State Building aus der Froschperspektive zwischen den Straßenschluchten Manhattans.
Das Empire State Building – noch immer einer der schönsten Wolkenkratzer New Yorks.
Panoramablick vom Empire State Building über den Süden Manhattans.
Manhattan vom Empire State Building – New York von oben zu sehen, hat etwas Erhebendes.
Die Brooklyn Bridge mit ihren steinernen Türmen und Seilen.
Die Brooklyn Bridge – Schönheit und Ingenieurskunst in Harmonie.
Ein Oldtimer in DUMBO mit der Manhattan Bridge im Hintergrund.
DUMBO in Brooklyn – ausgeschrieben „Down Under the Manhattan Bridge Overpass“. Ein Oldtimer und die Manhattan Bridge in einem Bild.
Die Freiheitsstatue vor dem Himmel im Hafen von New York.
Die Freiheitsstatue – sie steht für Freiheit – und für unser ganz persönliches Fernweh nach New York.
Der spiralförmige Innenraum des Solomon R. Guggenheim Museum in New York.
Das Guggenheim Museum in New York – Frank Lloyd Wrights spiralförmige Architektur zieht den Blick beinahe ebenso stark an wie die Kunst.
The Beresford am Rand des Central Park in New York.
The Beresford am Central Park – das Gebäude steht für das monumentale New York des Wohnens am Rand des Parks.
Souvenirs mit Motiven der Freiheitsstatue in einem New Yorker Geschäft.
Im Souvenirladen – die Grenzen zwischen Kitsch und Kult verwischen.
Die beiden Wasserbecken des 9/11 Memorial in New York.
Das 9/11 Memorial – man bleibt stehen – und wird still. Ein Ort des Erinnerns, dessen Gestaltung tief beeindruckt.
Ein beschädigtes Feuerwehrfahrzeug im 9/11 Museum.
Im 9/11 Museum – ein Feuerwehrfahrzeug macht die Katastrophe materiell und unmittelbar.
Ein Budweiser-Lieferwagen auf einer Straße in New York.
New York – ein Biertruck wird zwischen Straßenschluchten und Reklame zum Motiv.
Andy Warhols Campbell’s Soup Cans im Museum of Modern Art.
Das Museum of Modern Art (MoMA) – eines der bedeutendsten Museen für moderne und zeitgenössische Kunst weltweit. Warhols Suppendosen gehören längst zum Bildgedächtnis der modernen Kunst.
Die Leuchtreklame der Radio City Music Hall bei Nacht.
Die Radio City Music Hall – New Yorks große Unterhaltungsarchitektur leuchtet bis heute wie aus einer anderen Zeit.
Der prachtvolle Innenraum der Radio City Music Hall.
Die Radio City Music Hall – viel Rot, viel Plüsch und der Charme des Art déco vermitteln den Glanz einer vergangenen Epoche.
Pride-Flaggen vor dem Rockefeller Center in New York.
Das Rockefeller Center – Pride-Flaggen zwischen Architektur und touristischem Alltag.
Rolltreppe im Inneren des Rockefeller Center.
Im Rockefeller Center – goldene Lichtstimmung, polierter Stein und geschwungene Rolltreppen. Der Geist der 1930er-Jahre und zeitlose Eleganz sind gleichzeitig spürbar.
Atlas-Statue vor dem Rockefeller Center mit St. Patrick’s Cathedral im Hintergrund.
New York – Atlas-Skulptur und St. Patrick’s Cathedral an der Fifth Avenue.
Nächtlicher Blick vom Rockefeller Center über Manhattan.
Manhattan bei Nacht – jeder einzelne Lichtpunkt erzählt von einer Stadt, die niemals stillzustehen scheint.
Spiegelinstallation im Summit One Vanderbilt in New York.
SUMMIT One Vanderbilt – Spiegel, Glas und Höhe machen die neue Aussichtsplattform zu einer Bereicherung neben den klassischen Aussichtspunkten der Stadt.
Blick auf das Chrysler Building vom Summit One Vanderbilt.
SUMMIT One Vanderbilt – die Aussichtsplattform eröffnet neue Perspektiven auf New York und setzt alte Wahrzeichen wie das Chrysler Building eindrucksvoll in Szene.
Der neugotische Innenraum der Sterling Memorial Library der Yale University.
Yale University – die Sterling Memorial Library wurde bewusst im Stil einer gotischen Kirche entworfen. Davor steht „The Women’s Table“ der Künstlerin Maya Lin, ein Symbol für den Weg der Frauen zu mehr Gleichberechtigung an der Universität.
Das Segelschiff Joseph Conrad im Museumshafen von Mystic.
Mystic Seaport – ein Freilichtmuseum, das den Alltag einer historischen Hafenstadt in Neuengland lebendig werden lässt.
Der Cliff Walk in Newport zwischen Atlantikküste und großen Anwesen.
Der Cliff Walk in Newport – auf der einen Seite der Atlantik, auf der anderen die Villen des Gilded Age.
Rough Point Mansion in Newport mit Garten oder Küstenlandschaft.
Rough Point in Newport – eine der prachtvollen Mansions des Gilded Age und großzügige Sommerresidenz der amerikanischen Oberschicht im späten 19. Jahrhundert.
Morgendliche Straßenszene in Boston mit historischen und modernen Gebäuden.
Boston – traditionsbewusst, lebendig und unverwechselbar.
Blick vom Wasser auf die Skyline und den Hafen von Boston.
Boston Harbor – zwischen moderner Skyline und historischem Hafen zeigt sich Boston von seiner schönsten Seite. Für uns einer der schönsten Blicke auf die Stadt.
Ein amphibisches Fahrzeug der Boston Duck Tours auf der Straße.
Die Boston Duck Tour – die Amphibienfahrzeuge verbinden Stadtrundfahrt und Hafenfahrt. Nicht jedermanns Art zu reisen, aber sie gehören unverkennbar zu Boston.
Ein kostümierter Guide führt über den Freedom Trail in Boston.
Der Freedom Trail in Boston – Geschichte wird in Boston nicht nur erklärt, sondern sichtbar aufgeführt.
Grabsteine auf dem historischen Granary Burying Ground in Boston.
Granary Burying Ground – mitten in Boston liegen zentrale Figuren der amerikanischen Revolution begraben.
Lebhafte Commercial Street oder Hauptstraße in Provincetown.
Provincetown – bunt, offen und lebendig am äußersten Ende von Cape Cod.
Ein übergroßer Strandstuhl in Provincetown mit Küstenkulisse.
Provincetown – ein Ort, der auch für Meer, Strand und Gelassenheit steht.
Lobster Roll mit Cape Cod Chips auf einem Teller.
Cape Cod – Lobster Roll und Chips gehören hier fast so selbstverständlich dazu wie Meer und Wind.
Der Rücken eines Wals durchbricht die Wasseroberfläche und bläst aus.
Whale Watching vor Cape Cod – lange warten, gespannt aufs Wasser schauen – und dann dieses Glück, wenn der Wal plötzlich auftaucht. Ein kurzer Moment unfassbar großer Freude.
Die Schwanzflosse eines abtauchenden Wals über dem Meer.
Whale Watching vor Cape Cod – die Fluke hebt sich aus dem Wasser, dann verschwindet der Wal wieder in der Tiefe. Wenige Sekunden, die bleiben.
Captain Jack’s Wharf in Provincetown mit Holzhäusern am Wasser.
Captain Jack’s Wharf in Provincetown – eine kleine Welt aus Holzhäusern, Stegen und Leben direkt über dem Wasser.
Die Entertainerin Paige Turner in einem auffälligen Tiger-Mantel.
Provincetown – Paige Turner verbindet in ihrer Dragshow Humor, Charme und große Bühnenpräsenz. Einer jener Abende, die den Charakter des Ortes auf den Punkt bringen.
Die Mayflower II im Hafen von Plymouth.
Die Mayflower II in Plymouth – ein originalgetreuer Nachbau des berühmten Segelschiffs von 1620.
Darstellerinnen und Darsteller im rekonstruierten Dorf der Plimoth Patuxet Museums.
Plimoth Patuxet Museums – im Freilichtmuseum vermitteln historische Gebäude und Handwerk einen lebendigen Eindruck vom Leben der ersten englischen Siedler. Darsteller erzählen dabei in der ersten Person.
Fassade des MASS MoCA mit großem Schriftzug.
Massachusetts Museum of Contemporary Art (MASS MoCA) – zeitgenössische Kunst an einem unerwarteten Ort in den Berkshires.
Weitläufige ehemalige Fabrikgebäude des MASS MoCA.
MASS MoCA – eine ehemalige Fabrikanlage schafft Räume, in denen Kunst ungewöhnlich groß werden kann.
Installation aus Anselm Kiefers Werkzyklus „Les Femmes“ im MASS MoCA.
Anselm Kiefer im MASS MoCA – das monumentale Werk „The Women of the Revolution“ des deutschen Künstlers findet in den weitläufigen Fabrikhallen einen außergewöhnlichen Rahmen.
Blick vom Ausflugsboot auf die American Falls mit Gischt.
Die American Falls – mit der „Maid of the Mist“ rücken die Wasserfälle zum Greifen nah.
Blick vom Boot auf die Horseshoe Falls.
Die Horseshoe Falls – vom Boot aus wird aus dem bekannten Panorama eine unmittelbare Naturgewalt.
Besucherinnen und Besucher auf den Stegen der Cave of the Winds nahe den Wasserfällen.
Cave of the Winds – auf den Holzstegen kommt man den Fällen so nah, dass Trockenbleiben keine Option ist.
Blick vom Terrapin Point auf die Horseshoe Falls.
Terrapin Point – hier steht man auf der amerikanischen Seite fast auf der Kante der Horseshoe Falls und sieht, wie das Wasser unmittelbar neben einem verschwindet.
Die American Falls bei Nacht in den Farben einer Pride-Lichtshow.
Die Niagara-Fälle bei Nacht – „Falls Illumination“ und Feuerwerk verwandeln das Naturwunder in ein eindrucksvolles Schauspiel aus Wasser, Licht und Farbe.
Breites Panorama vom Skylon Tower über American Falls und Horseshoe Falls.
Die Niagara-Fälle vom Skylon Tower – erst von oben wird die gesamte Geografie der Niagara-Fälle sichtbar.
Horseshoe Falls mit einem kleinen Ausflugsboot, gesehen vom Skylon Tower.
Die Horseshoe Falls vom Skylon Tower – das Boot zeigt die Dimension der Wassermassen.
Lichtinstallation im Inneren des historischen Niagara-Kraftwerks.
Niagara Parks Power Station – Industriegeschichte wird im ehemaligen Kraftwerk als Licht- und Raumerlebnis erzählt.
Langer Tunnel vom Niagara-Kraftwerk zur Aussichtsplattform am Fluss.
Der Tunnel des Niagara-Kraftwerks – 670 Meter durch den Fels bis zu einer neuen Perspektive auf die Fälle.
Mehrere Pferdekutschen in Niagara-on-the-Lake.
Niagara-on-the-Lake – Pferdekutschen, gepflegte Straßen und ein bewusst bewahrtes Ortsbild. Nach der Wucht der Wasserfälle wirkt hier alles überraschend ruhig.
Historische Apotheke in Niagara-on-the-Lake mit alter Ladeneinrichtung.
Niagara-on-the-Lake – eine historische Apotheke vermittelt den Eindruck vom Alltag in vergangenen Zeiten.
Mündung des Niagara River in den Ontariosee.
Niagara-on-the-Lake – am Ende des Niagara River öffnet sich der Fluss in die Weite des Ontariosees. Ganz ruhig.
Casa Loma in Toronto von außen.
Casa Loma in Toronto – Sir Henry Pellatt, Sohn schottischer Einwanderer und erfolgreicher Unternehmer, erfüllte sich mit der imposanten Burg mitten in Toronto einen Kindheitstraum.
Üppig ausgestattete Bar im Inneren von Casa Loma.
Casa Loma in Toronto – dunkles Holz, hohe Fenster und eine üppige Bar inszenieren die Vorstellung eines englischen Herrenhauses mitten in Kanada.
Skyline von Toronto vom Ontariosee in der Abenddämmerung.
Toronto vom Ontariosee – die Bootsfahrt auf dem Ontariosee bietet eine Perspektive, die vom Land aus so nicht erlebbar ist.
Nächtliche Straßenszene in Toronto mit Licht, Verkehr und Gebäuden.
Toronto bei Nacht.
Die Skulptur „Twister“ am Pier 27 in Toronto.
„Twister“ am Pier 27 in Toronto – Skulpturen und Kunstinstallationen prägen das Stadtbild und verleihen Toronto seinen unverwechselbaren Charakter.
Der CN Tower erscheint zwischen Hochhäusern in Toronto.
Der CN Tower in Toronto – zwischen den Hochhäusern bleibt er der unübersehbare Fixpunkt Torontos.
Gebäude der Steam Whistle Brewing in Toronto.
Steam Whistle Brewing in Toronto – eine Bierbrauerei im historischen Roundhouse unmittelbar am CN Tower.
Die goldfarbenen Fassaden der Royal Bank Plaza in Toronto.
Royal Bank Plaza in Toronto – die beiden Türme sind mit goldbedampftem Glas verkleidet: Wahrzeichen der Skyline und Beispiele moderner Architektur.
Die Installation „Flight Stop“ mit fliegenden Gänsen im Toronto Eaton Centre.
Toronto Eaton Centre – die Kanadagänse in Michael Snows Kunstinstallation „Flight Stop“ schweben mitten durch das Einkaufszentrum.
Nathan Phillips Square mit dem Old City Hall in Toronto.
Nathan Phillips Square in Toronto – historische Architektur trifft auf moderne Wolkenkratzer und einen lebendigen Treffpunkt im Herzen der Stadt.
Großflächiges Wandbild in Torontos Graffiti Alley.
Graffiti Alley in Toronto – Torontos Straßenkunst verwandelt Fassaden in eine fortlaufende Bilderzählung.
Bunte Graffiti und Wandbilder in der Graffiti Alley in Toronto.
Graffiti Alley in Toronto – Farbe, Schrift und politische Botschaften auf mehreren Häuserblocks.
Das aufgeständerte Sharp Centre for Design in Toronto.
Sharp Centre for Design in Toronto – die Kunsthochschule der Ontario College of Art and Design University ist ein Sinnbild für Kreativität und Mut zu ungewöhnlichem Design. Sie zeigt, wie modern und experimentierfreudig Toronto ist.
Historische Backsteingebäude im Distillery District in Toronto.
Distillery District in Toronto – Industriekultur, Backstein und neues Stadtleben in einem autofreien Quartier.
Straßenszene im Kensington Market in Toronto.
Kensington Market in Toronto – ein vielfältiges Viertel aus kleinen Läden, Essen, Farben und improvisiertem Stadtleben.
Skulptur einer Einwandererfamilie in Toronto.
„The Immigrant Family“ in Toronto – ein passender Abschluss für die Bilder unserer Reise: Die Skulptur erinnert daran, dass Toronto von Menschen aus aller Welt geprägt wurde. Offen, freundlich und international.

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